JesusHouse - Rückblick

Ein paar Stimmen von Teilnehmern und Mitarbeitern:

Meinem Bauch geht´s gut. Da ist ganz viel Essen drin und Cocktails. ;) Ich fand JesusHouse ganz cool. Und was ich am allercoolsten fand, war, dass man so viele Jugendliche gesehen hat,
die aus anderen Gemeinden kommen, aber eigentlich in der Nähe sind und die den allerselben Glauben mit dir teilen und total cool drauf sind.

Leo,17


JesusHouse war richtig gut. Und was mir besonders gefallen hat, war, dass neue Kontakte geknüpft wurden zu den verschiedenen christlichen Gruppen, die es hier vor Ort gibt.

Dani, 31 Jahre, Mitarbeiter


Vereint durch den Wunsch Menschen zu erreichen haben wir zu einer Gemeinschaft gefunden, in der sich jeder wohlfühlen kann.

Christoph, 26 Jahre, Evangelist JesusHouse


Ich fand es super toll heute. Ich fand die Atmosphäre voll familiär und gemütlich. Und was ich mitgenommen hab, ist, dass Jesus uns einfach Zeit lässt. Er drängt sich nicht auf, sondern er ist geduldig und wartet bis wir bereit sind, zu ihm zu kommen.

Christian, 29 Jahre

Ich fand es richtig schön, zu sehen, wie Jesus-House gewachsen ist. Es war wie ein Puzzle – am Anfang recht mühsam, weil man erst mal den Rand finden muss, aber je weiter man ist, desto schneller fügt sich alles zusammen. Wir hatten sehr viele fleißige Hände, die mit angepackt haben. Ich bin total glücklich, dass alles so gut gelaufen ist und wir Menschen erreichen konnten. Auf jeden Fall kann ich durch Jesus-House auf viele schöne, bunte und tolle Momente zurück blicken. Es hat sich sehr gelohnt. 

Johanna, 22, Mitorganisatorin


Bin leider erst am letzten Abend gekommen, weil ich vorher unterwegs war. Denk mir, warum war ich nicht auch schon die Abende vorher da! Ich bin hier zur Tür rein gekommen und es  waren so viele Leute da. Das hat mich irgendwie total begeistert. Ein buntgemischtes Publikum. Ein schöner Raum und Möglichkeit zur Begegnung und nochmal auf andere Art und Weise über sich, über Gott und die Bibel nachzudenken. Und das nicht in einem frontalen Setting, wie in einem Gottesdienst, wo manchmal runtergepredigt wird, sondern wo die eigenen Fragen  Raum und ihre Berechtigung haben und wo Interesse an der Bibel geweckt wird.

Maria, 26


Ich fand´s eigentlich ganz cool. Am coolsten fand ich das Singen. Wenn JesusHouse nochmal stattfinden würde, wäre ich wieder mit dabei.

Laura, 13 Jahre


Ich bin sehr satt geworden die Tage über. Im natürlichen Sinne, aber ich denk auch im geistlichen Sinne. Ich bin von meiner Perspektive sehr fasziniert, weil ich das so erlebt habe, dass ich kurz vorher noch ein Arbeitsunfall hatte und dann irgendwie nicht wusste, was jetzt los ist. Und dann aber doch zu merken, hey, - weil ich ja den Musikbereich geleitet hab – dass es dann doch gut geklappt hat ist genial. Und die Leute, die dabei waren haben sich voll reingegeben und es hat richtig Spaß gemacht mit ihnen das zu leiten und anzupacken. Und die Gespräche,  die ich hatte, waren so genial. Mir liegt sowieso schon lange am Herzen, neue Leute hier aus der Gegend kennen zu lernen. Zu sehen, was ihr Herzschlag ist und auch, dass sie für Jesus brennen und da einfach mehr sehen wollen, hat mich echt fasziniert.

Jochen, 23 Jahre, Mitarbeiter


Ich fand die Woche echt cool. Ich hab wieder richtig gemerkt, wie Gott einen trägt. Ich hatte viel für die Schule zu tun und dann war noch JesusHouse. Ich hätte echt nicht gedacht, dass  ich´s so gut schaffe. Hab echt gemerkt, wie Gott mir Kraft gegeben hat. Es war eine echt coole Gemeinschaft von allen, die jetzt mitgemacht haben. Es war ein toller Zusammenhalt und  wir haben uns eigentlich alle auf Anhieb super gut verstanden. Wenn wir zusammen gebetet haben, hast Du gemerkt, wie so jeder einzelne so ne richtig tiefe Beziehung zu Gott hat und diese weitergeben will an die and eren.

Tamara, 17 Jahre, Mitarbeiterin